MOMO

FAQs

Hier finden Sie häufig gestellte Fragen und Antworten rund um die Software MOMO. Als Anwender*in wenden Sie sich bitte an unseren Support. 

Was kostet MOMO?

Wir arbeiten ausschließlich mit Jahreslizenzen, die jeweils am 31.12. eines Jahres enden. Es gibt unbegrenzte Nutzerzugänge und es entstehen keine weiteren Kosten. Die Lizenz berechnet sich nach der Bettenzahl des Krankenhauses. Der Nutzen von MOMO übersteigt die Kosten der Jahreslizenz deutlich, denn bereits in der zweiwöchigen Testphase kann durch die erwirtschafteten Mehrerlöse in der Regel die komplette Jahreslizenz gedeckt werden – ROI garantiert!

Für welchen Nutzerkreis ist MOMO gedacht?

Für alle Gruppen, die im Krankenhaus an der Erlössicherung beteiligt sind: Kodierfachkräfte, um die Fälle vor der Abrechnung auf Optimierungspotential und MDK-Sicherheit zu prüfen; Ärzte, die die Abteilungsansicht zur zeitnahen Patienten- und Verweildauersteuerung nutzen; für Medizincontrollerzur strategischen Simulation und Analyse großer Fallmengen oder Aufdecken struktureller Probleme.

Was können TIPLU und MOMO besser als die Mitbewerber?

„Alles!“ – das sagen nicht wir, sondern unsere Kunden. Bei mittlerweile über 150 Installationen bundesweit (Stand September 2019). 100% Lizenzerneuerungen von 2017 auf 2018 – 100% Lizenzerneuerungen von 2018 auf 2019 sprechen für sich. Überzeugen Sie sich selbst in einer zweiwöchigen Teststellung. Gerne vermitteln wir auch Referenzen. Wenden Sie sich gerne an sales@tiplu.de

Welche Aufgaben entfallen auf die IT-Abteilung des Krankenhauses im Zusammenhang mit MOMO?

Der Aufwand für das Team der IT ist gering. MOMO wird zentral als Webserver im Krankenhaus installiert, sodass eine Installation von Clients auf den Geräten der Anwender*innen entfällt.

Wie gewährleistet TIPLU den Datenschutz?

Alle Nutzer*innen verfügen über eigene Zugangsdaten, deren Rechte vom MOMO-Administrator innerhalb des Krankenhauses eingerichtet werden können.

Sämtliche Daten bleiben zu jedem Zeitpunkt auf dem vom Krankenhaus bereitgestellten Server. Die Datenhoheit bleibt garantiert beim Kunden – es verlassen keine Daten das Krankenhaus!

Welche Dokumente und Formate kann MOMO lesen?

Alle maschinell lesbaren Formate: .docx, .rtf, .txt, .pdf. Neben den Informationen aus dem KIS werden auch andere Subsysteme von MOMO berücksichtigt. Wir stellen Schnittstellen für alle wichtigen Systeme bereit. Am besten überprüfen Sie es in einer Teststellung selbst. Alles, was maschinell lesbarist, kann MOMO auswerten.

Liest MOMO nur oder werden Dokumente auch bewertet?

Dokumente (z. B. Arztbriefe, OP-Berichte, Befundberichte, Konsilberichte) werden gelesen und mittels einer ausgereiften semantischen Suche analysiert. Dabei werden nicht nur Schlagwörter erkannt, sondern auch Kontexte analysiert. Auch Altfälle, Laborwerte, Messwerte, Scores, etc. werden bewertet. Durch die Nutzung neuester Technologien (Künstliche Intelligenz – Maschinelles Lernen) wird die semantische Suche stetig noch präziser.

Für welche KIS stellt TIPLU Schnittstellen bereit?

Es existieren Schnittstellen zu allen gängigen KIS. Das Erstellen von Schnittstellen für KIS und weitere Subsysteme ist eine Stärke von uns.

Basieren Kodiervorschläge in MOMO auf Benchmark-Daten?

Wenn die Anzahl von Hinweisen zu groß und unübersichtlich wird, ist Benchmarking alleine nicht immer zielführend im Kodieralltag. MOMO macht daher gezielte fallindividuelle Kodiervorschläge anhand der in der Patientenakte vorhandenen Informationen, basierend auf dem einzigartigen Regelwerk für MDK-sichere Kodierung.

Welche großen Häuser arbeiten mit MOMO?

Bei mittlerweile über 150 Installationen bundesweit (Stand September 2019) wird MOMO auch in Krankenhäusern der Schwerpunkt- und Maximalversorgung erfolgreich genutzt. Gerne vermitteln wir Referenzen. Melden Sie sich hierfür gerne bei sales@tiplu.de

Ist MOMO Tablet-fähig?

Die Webbrowser-basierte Version ist seit dem 1. Juni 2018 auf dem Markt und kann auf allen mobilen Endgeräten eingesetzt werden.

Wir haben kaum Daten in digitaler Form. Können wir MOMO überhaupt nutzen?

Ja! Alle Informationen, die MOMO aus den KIS-Datenbanken in elektronisch lesbarer Form auswerten kann, können für die Kodieroptimierung verwendet werden. In fast allen Krankenhäusern liegen mindestens die Arztbriefe, Laborwerteund die Radiologiebefunde elektronisch im KIS vor – allein diese Dokumente reichen aus, um Mehrerlöse zu generieren. Aber je höher der Digitalisierungsgrad ist, desto genauere und bessere Vorschläge kann MOMO generieren.

Wie gewährleistet MOMO MDK-Sicherheit?

MOMO steht für Rightcoding. Damit werden optimierbare Fälle nicht nur auf Erlöspotential, sondern auch auf Vollständigkeit und Korrektheit der Begründungen für Codes geprüft. Es wird eine tagesgenaue Nachweisdokumentation bereitgestellt, die Belege für die stationäre Behandlungsnotwendigkeit aufführt oder auf deren Fehlen aufmerksam macht. All diese Infos sind bei Anfragen des MDK leicht abrufbar.

Sie sehen ja aus wie die Konkurrenz!

Tiplu steht für Innovation. Dass das Design von MOMO von Mitbewerbern kopiert wird, ehrt uns natürlich – unsere Qualität bleibt jedoch unerreicht.

Hier sehen Sie die Entwicklung der MOMO Abteilungsansicht von der client-based Version von 2016 (dem Gründungsjahr von Tiplu), der ersten MOMO Web-App 2017 und dem neuesten Update 2019 mit integrierter Künstlicher Intelligenz.

Arbeitet Tiplu mit dem MDK / den Kostenträgern zusammen?

Nein. MOMO soll dafür sorgen, dass Kodierung und Dokumentation nach den Vorgaben der Kodierrichtlinien sowie den Kodierempfehlungen nach SEG-4 und FoKA erfolgen. Hierfür ist eine Zusammenarbeit mit den Kostenträgern / MDK nicht erforderlich.