Seit 2016 entwickelt Tiplu datenbasierte Lösungen für Krankenhäuser, viele davon KI-gestützt. Das Ziel: Gesundheitsdaten für Versorgung und Forschung nutzbar machen – für fundierte Entscheidungen, effiziente Prozesse und Entlastung im Klinikalltag.
Im Zentrum steht die Tiplu Patientenakte, die eine interoperable Datenbasis schafft und die klinische Realität strukturiert abbildet. Krankenhäuser können damit Daten aus unterschiedlichen Systemen zusammenführen und konsistent nutzbar machen. Auf dieser Grundlage entwickelt Tiplu Anwendungen für drei zentrale Wirkungsbereiche:
- Steuerung: Die Lösungen schaffen Transparenz über klinische und wirtschaftliche Zusammenhänge und unterstützen Krankenhäuser bei der datenbasierten Steuerung von Prozessen und Ressourcen.
- Klinische Unterstützung: KI-gestützte Anwendungen unterstützen Mediziner:innen im Alltag, indem sie Informationen aus Daten ableiten, Dokumentation automatisieren und Hinweise für Entscheidungen geben.
- Wirtschaftlichkeit: Tiplus Softwarelösungen verbinden klinische Realität, strukturierte Gesundheitsdaten und Simulationen für präzise Abrechnung auf Fallebene. So sichern Krankenhäuser ihre Erlöse und reduzieren externe Prüfungen.
Seit 2019 treibt Tiplu den produktiven Einsatz von Künstlicher Intelligenz im Krankenhaus aktiv voran. Die eigenentwickelten KI-Modelle entstehen auf einer der größten strukturierten und repräsentativen Datenbasen im stationären Bereich in Deutschland: Tiplus ML-Netzwerk umfasst 10 Millionen anonymisierte Patientenakten aus rund 130 Partnerkliniken.
Der Messeauftritt auf der DMEA bietet Besucher:innen die Gelegenheit, Tiplus Lösungen kennenzulernen und sich über aktuelle Entwicklungen rund um Interoperabilität, KI im Krankenhaus und datenbasierte Anwendungen auszutauschen.
- 21. April, 14:15 Uhr: Tiplu-Tech-Talk: Wer gestaltet den Weg der Innovation im Krankenhaus? | Mit Dr. med. Daniela Hütwohl (Ärztliche Leitung, ZKIMED der Knappschaft Kliniken), Teresa Barth (Partner- und Kooperationsmanagerin, Tiplu) und Lars Drüke-Thiele (Senior Innovation Sales Manager DACH, Tiplu)
- 22. April, 15 Uhr: Tiplu Unplugged Live: Wie Daten und KI den Klinikalltag wirklich erreichen | Mit PD Dr. med. Malte Maria Sieren (Oberarzt für diagnostische und interventionelle Radiologie, UKSH), Marvin Schreiber (Head of Digital Healthcare Hub), Dr. med. Daniela Hütwohl (Ärztliche Leitung, ZKIMED der Knappschaft Kliniken) und Lars Drüke-Thiele (Senior Innovation Sales Manager DACH, Tiplu)
Über die Tiplu GmbH
Die Tiplu GmbH mit Sitz in Hamburg und Berlin entwickelt datenbasierte Lösungen für Krankenhäuser, viele davon KI-gestützt. Das Softwareunternehmen unterstützt Kliniken dabei, Gesundheitsdaten strukturiert nutzbar zu machen. Mit der Tiplu Patientenakte entsteht eine interoperable Datenbasis für drei zentrale Wirkungsbereiche: Steuerung, klinische Unterstützung und Wirtschaftlichkeit.
Seit 2019 treibt Tiplu den Einsatz von KI im Krankenhaus aktiv voran. Die dafür eigenentwickelten KI-Modelle entstehen auf einer der größten strukturierten, repräsentativen Datenbasen im stationären Bereich mit über 10 Millionen anonymisierten Patientenakten aus rund 130 Partnerkliniken.
Durch interoperable Plattformtechnologie und sichere Schnittstellen schafft das Unternehmen ein Fundament, das auch Forschung, Drittsysteme und neue Versorgungsmodelle unterstützt. Technologie versteht Tiplu dabei immer als Mittel zum Zweck: für fundierte Entscheidungen, effizientere Prozesse und eine bessere Versorgung.
Pressekontakt
Sophie Godding | PR-Managerin
E-Mail: presse@tiplu.de
Telefon: +49 (0)40 2286 100 03



